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Freitag, 06.02.

Römer 3,28: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Der Brief an die Römer: Paulus hat ihn an die Gemeinde in Rom geschrieben – eine Gemeinschaft aus jüdischen und nichtjüdischen Christen. Obwohl er sie persönlich noch nicht besucht hatte, war es ihm wichtig, ihnen Gottes Botschaft ausführlich zu erklären und sie im Glauben zu ermutigen.
Gerecht sein vor Gott heißt, dass wir von Gott angenommen werden und unsere Schuld (durch den Tod von Jesus) beglichen ist.
Gesetz: Die ersten fünf Bücher der Bibel, auch Tora genannt. Darin stehen zum Beispiel die Zehn Gebote.
Glaube: Eine Überzeugung, dass es Gott gibt, obwohl wir ihn nicht sehen. Der Glaube an Gott ist eine vertrauensvolle, freundschaftliche Beziehung.

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Die SuS suchen sich eine Stiftfarbe aus, die ihrer Meinung nach am besten zum Bibelvers passt. Es können auch mehrere Stifte sein. (Die Definition der einzelnen Farben wird an die Tafel geschrieben):
Rot = Wut, Kraft, Liebe
Gelb = Freude, Glück
Grün = Ermutigung
Blau = Ruhe, Sicherheit, Vertrauen
Weiß = Frieden, Sauberkeit
Schwarz = Trauer
Grau = Gerechtigkeit, Gelassenheit

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-Was verstehst du unter Glauben?
Was bedeutet Glauben hier im Bibeltext? Was muss man glauben?
- Wozu hilft mir der Glaube, das Vertrauen zu Gott?
- Reicht es deiner Meinung nach, nur an Gott zu glauben?
- Gibt es dir Sicherheit, dass nur der Glaube rettet? Warum oder warum nicht?

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Etwas aus dem eigenen Leben erzählen, was einem dieser Bibelvers bedeutet

oder

Etwas zum Thema Der Glaube zählt erzählen:
Menschen versuchen, auf verschiedene Arten zu Gott zu gelangen und müssen dafür bestimmte Pflichten erfüllen. Im Christentum ist das anders: Keine guten Taten können uns vor Gott gerecht machen. Hier ist es genau anders herum. Weil keiner es aus eigener Kraft schafft, zu Gott zu kommen, hat Gott durch Jesus einen Weg ermöglicht. Ausschließlich der Glaube und das Vertrauen zu Jesus rettet. Es geht gar nicht darum, was wir Menschen tun, sondern darum, was Gott getan hat, nämlich seinen Sohn Jesus auf die Erde schicken, um uns gerecht zu machen. Der Glaube beruht auf Beziehung und nicht auf Leistung. Ich darf Gottes Geschenk, seine Vergebung für mich annehmen. Dann trennt mich nichts mehr von Gott.
Ich finde das sehr ermutigend und befreiend. Natürlich freut sich Gott über gute Taten und ich glaube, sie resultieren ganz natürlich aus einem gesunden Glauben. Aber es kommt eben nicht auf meine menschlichen Bemühungen an. Wie sollte ich das auch aus eigener Kraft schaffen? Rettung gibt es nur durch Jesus und den Glauben an ihn. Ich bin Gott sehr dankbar für dieses Geschenk und ich bin froh, sagen zu können: „Ich glaube und vertraue ihm“.

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Gemeinsam mit den SuS das Lied „Gott, ich glaub dir“ anhören.
https://www.youtube.com/watch?v=0nnoGEHFvnY&list=RD0nnoGEHFvnY&start_radio=1

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