Mittwoch, 18.03.
Johannes 16,5-7: Gemeinsam den Bibeltext lesen.
Jesus sagt in Vers 5, dass er zu dem geht, der ihn gesandt hat. Das ist Gott.
Mit dem Helfer in Vers 7 ist der Heilige Geist gemeint.
Jesus sagt, dass er weggeht, aber nicht für immer. Er schickt uns den Heiligen Geist, der uns hilft und tröstet.
Gemeinsam mit den SuS mit Gesichtsausdrücken über den Bibeltext reden.
GS_Gesichtsausdrücke.pdf- Hast du schon mal erlebt, dass jemand dich alleine gelassen hat? Wie war das?
- Wie stellst du dir den Helfer vor, von dem Jesus hier redet?
- Was denkst du: Warum sagt Jesus, dass es gut für uns ist, dass er fortgeht?
Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der man sich alleine gefühlt hat, aber wusste, dass der Heilige Geist da ist.
Oder
Etwas zum Thema Heiliger Geist erzählen:
Manchmal fühlt man sich allein, zum Beispiel, wenn man in der Schule geärgert wird. Wenn ein guter Freund wegzieht. Wenn man Mama oder Papa Tschüss sagt. Jesus sagt: „Ich lasse euch nicht allein!“ Ich bin zwar bald weg, aber dann kommt jemand, der euch hilft. Damit meint er den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist wie ein unsichtbarer Freund, der uns Mut macht, wenn wir traurig oder unsicher sind. Du kannst ihn um Hilfe bitten, wenn du nicht weißt, was du tun sollst. Das mit dem unsichtbaren Freund klingt vielleicht erst mal etwas komisch. Aber Jesus selbst hat ihn seinen Jüngern gegeben. Wenn wir beten, dann ist der Heilige Geist wie ein Freund, der Bescheid weiß, wo man am besten Hilfe holt. Du kannst natürlich auch weiterhin direkt mit Gott reden. Der Heilige Geist ist auch Gott, so wie Jesus eine Person von Gott ist.
Bibellesebund Deutschland
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