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Freitag, 21.08.

2 Samuel 15,7-12: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Ein Gelübde ist ein Versprechen.
Das Widderhorn wurde oft als Signalgeber in verschiedenen Situationen genutzt.
Eine Verschwörung ist ein gemeiner Plan, den mehrere Menschen heimlich zusammen machen.

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Gemeinsam mit den SuS mit der Methode Fehlerlesen über den Bibeltext reden.
Dazu kann folgender Text in der Übersetzung der Guten-Nachricht-Bibel mit Fehlern verwendet werden:
Nach zehn Jahren sagte Abschalom zum König: »Ich möchte nach Hebron gehen, um das Gelübde zu erfüllen, das ich dir gegeben habe. Als ich noch in Geschur in Syrien war, habe ich, dein ergebener Bruder, dem HERRN versprochen: ›Wenn du mich nach Jerusalem zurückbringst, will ich dir ein Lied singen.‹« »Geh in Frieden!«, sagte David. Daraufhin ging Abschalom nach Jerusalem. Er schickte jedoch heimlich Boten zu allen Stämmen Israels und ließ bekannt machen: »Wenn ihr die Posaune hört, dann ruft: ›Abschalom ist in Hebron Bäcker geworden!‹« Zweihundert Bürger aus Jerusalem begleiteten Abschalom nach Hebron; sie waren als Festgäste eingeladen und gingen ahnungslos mit. Von Abschaloms Plan wussten sie alles. Als das Opferfest schon begonnen hatte, ließ Abschalom noch Ahitofel, den Berater Davids, aus seinem Wohnort Gilo holen. So zog die Verschwörung immer weitere Kreise und die Anhänger Abschaloms wurden immer weniger.

Fehlerlesen_OqLZCMb.pdf

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- Abschalom hat lange an seinem Plan gearbeitet. Hast du dir schon einmal etwas gewünscht, auf das du lange gewartet hast? Wie hast du dich da verhalten?
- Was hältst du von Absaloms Plan? Wie bewertest du sein Verhalten auf einer Skala von 0-10 (0= sehr schlecht 10= sehr gut)? Warum?
- Was kannst du machen, wenn du einen Wunsch hast?
- Welche Mittel sind aus deiner Sicht dabei erlaubt?

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Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du etwas haben wolltest und dafür etwas „Schlechtes“ getan hast.
Oder
Etwas zum Thema Das Richtige tun erzählen:
Manchmal musste ich als Kind erst eine Aufgabe erledigen, bevor ich etwas machen durfte, was mir Spaß machte. Zum Beispiel musste ich oft erst mein Zimmer aufräumen, bevor ich eine Freundin zu mir einladen durfte. Das fand ich immer ganz doof. Manchmal habe ich deshalb mein Zimmer gar nicht richtig aufgeräumt, sondern alle Gegenstände und Spielsachen, die irgendwo herum lagen, in einen Schrank gestopft und schnell die Schranktür zugemacht. Dann sah es aufgeräumt aus und meine Freundin durfte zu mir kommen. Aber immer, wenn ich den Schrank gesehen habe, hatte ich ein schlechtes Gewissen. Und wenn ich ein Spielzeug aus dem Schrank haben wollte, musste ich alles wieder herausholen und schon war mein Zimmer wieder ein großes Chaos. Wenn meine Eltern das gesehen haben, gab es richtig Ärger, weil ich sie getäuscht und belogen hatte. Ich habe daraus gelernt: Lieber möchte ich direkt das Richtige tun, um dann umso mehr Spaß zu haben.

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Obwohl wir das Richtige tun wollen, klappt das nicht immer. Darum geht es in dem Gebetslied Scherbenmosaik.
https://www.youtube.com/watch?v=-Gs4vDQ45nY&list=RD-Gs4vDQ45nY&start_radio=1

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