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Impuls

Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du dich um jemanden gekümmert hast, der dir nichts zurückgeben konnte.

Oder

Etwas zum Thema Wie du mir, so ich dir erzählen:
Wie du mir, so ich dir. So funktioniert das normalerweise. Wenn du mich zu deinem Geburtstag eingeladen hast, dann lade ich dich auch ein. Wenn du nett zu mir bist, dann bin ich auch nett zu dir. Jesus wünscht sich von uns: Wir sollen denen Gutes tun, die uns überhaupt nichts zurückgeben können. Die Leute, die keiner mag, die krank sind, die anders sind. Das kann ganz schön herausfordernd sein zum Beispiel: „Wenn ich jetzt aber mit dem rede, was denken dann die anderen?“ Oder „Warum sollte ich das tun, ich kenne die doch gar nicht!“ Oder vielleicht auch: „Ich mag den eigentlich nicht!?“ Aber hast du schon mal diese ganz tiefe Freude innen drin verspürt, wenn du jemandem geholfen hast, der wirklich Hilfe braucht? Wenn du für jemanden da warst, vielleicht auch nur zugehört hast?
Gott kann uns, wenn wir für andere da sind, eine Freude schenken, die besser ist, als wenn wir etwas für unser Tun zurückbekommen. Und er sieht uns. Er wird uns eines Tages dafür belohnen. Ich weiß nicht, wie diese Belohnung aussehen wird, aber ich weiß, ich kann mich darauf freuen. Und solange möchte ich versuchen, jeden Tag so zu leben, dass ich Gott Freude mache und den Menschen um mich herum auch.