Gut zu wissen
Die Bundeslade ist eine Art Truhe, in der die Steintafeln mit den Zehn Geboten sind. Für das Volk Israel war sie ein Zeichen für die Gegenwart Gottes. Deshalb freuen sich die Menschen sehr, dass die Bundeslade nach Jerusalem kommt.
Davidsstadt ist anderer Name für Jerusalem. Sie heißt so, weil David sie erobert hat.
Ein Brandopfer ist eine Art Geschenk von den Menschen für Gott. Bestimmte Tiere wurden geschlachtet und auf dem Altar verbrannt.
Das Opfermahl ist das Essen, das nach einem Opfer stattfand. Dabei wurden die Teile, die nicht für Gott bestimmt waren, von den Priestern gegessen – manchmal auch gemeinsam mit dem Volk.
Ein Ringbrot wird auch Lochbrot genannt. Es ist ein runder Brotlaib, der in der Mitte durchstochen ist und so auf einer Stange aufgehängt werden kann, zum Schutz gegen Schimmel und Tiere.
Michal ist die Tochter von Saul und Davids Frau. Sie findet, dass ein König nicht vor der Bundeslade singen und tanzen sollte, wenn alle ihn sehen. Aber David reagiert ganz gelassen auf Michals Kritik. Und er setzt sogar noch einen obendrauf: „Für Gott würde ich in Zukunft wieder tanzen und springen, und dass noch mehr als dieses Mal.“