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Montag, 20.04.

Psalm 85,1-8: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Korachiter: Sänger am Tempel. Sie bewachen die Tore und des Heiligtums (Tempels).

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Gemeinsam mit den SuS mit Eckenfragen über den Bibeltext reden.
Die vier Ecken: Eltern, Freunde, Gott, Geschwister
Mögliche Fragen:
• Wen fragst du, wenn du Hilfe brauchst?
• Auf wen bist du am ehesten Mal wütend?
• Wen vermisst du zuerst?
Die Menschen vermissen Gott und seine Nähe. Sie haben erlebt, dass alles Gute, das sie erleben, ein Geschenk von ihm ist und dass sie Gott brauchen.

Eckenfragen.pdf

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- Hast du schon mal gemerkt, dass Gott da ist? Wenn ja, woran hast du es gemerkt?
- Gott verzeiht seinem Volk (Vers 3). Auch wir sind herausgefordert, einander zu verzeihen. Fällt es dir leicht oder schwer, jemandem zu verzeihen? Warum? Warum nicht?
- Gott kann auch wütend und zornig sein (Vers 4-6). Warum?
Warst du schon mal richtig wütend? Was hast du dann gemacht?
- Was kannst du mit Wut, Ärger und Zorn umgehen? Was kannst du von Gott lernen (Vers 3+4)?

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Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du Gottes Nähe gespürt hast.

Oder

Etwas zum Thema Gott ist da erzählen:
„Gott ist wütend“, denken die Menschen in Israel. Das erkennen sie daran, dass es den Menschen nicht gut geht: schlechte Ernte, verlorene Kriege (sie verlieren ihr Land), Krankheiten… Aber versteckt Gott sich wirklich? Lässt er die Menschen alleine? Die Menschen rufen zu Gott und merken: „Wir kommen alleine nicht klar, wir brauchen Gott, um zu leben!“ Und sie erinnern sich an das, was Gott für sie bereits getan hat und wenden sich nun neu im Gebet an ihn: „Lass uns wieder deine Güte sehen!“ Sie merken auch, dass sie Gott vergessen haben. Manchmal fühle ich mich allein - auch wenn ich, wie in der Schule gar nicht allein bin. Dann brauche ich Hilfe, damit ich wieder fröhlich bin. Ich freue mich über Freunde und gute Worte. Besonders hilft mir aber, dass ich Gottes Namen kenne. In 2. Mose 3,14 sagt Gott: Mein Name ist: „ICH BIN DA“. Gott ist da, wenn ich mich alleine fühle. Er ist auch da, wenn ich merke, dass ich etwas falsch gemacht habe. Wie gut, dass ich mit ihm reden und ihm alles sagen kann! Und er kann mir helfen, wenn ich wütend bin, mich so richtig ärgere, wenn ich um Verzeihung bitten oder anderen verzeihen muss. Ich darf jederzeit im Gebet zu ihm kommen – auch heute!

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Die SuS bekommen Zettelchen und schreiben darauf: „Gott ist da“. Dies kann auch schön verziert werden. Dieser Zettel kann nun aufbewahrt oder aufgehängt werden: ins Mäppchen oder Hausaufgabenheft, in die Sportschuhe, daheim an den Spiegel … So können sich die SuS in den verschiedensten Situationen daran erinnern, dass Gott da ist.

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