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Dienstag, 16.06.

Offenbarung 22,18-21: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Diese Verse bilden den Abschluss der gesamten Bibel.
Johannes spricht eine Warnung aus: Niemand soll etwas
zu Gottes Worten hinzufügen oder wegnehmen. Dies bezieht sich zunächst auf die Offenbarung, ist aber auch eine Erinnerung allgemein daran, sorgfältig mit Gottes Wort umzugehen.
Die Früchte vom Baum des Lebens machen unsterblich. Nach dem Sündenfall setzt Gott eine Grenze, so dass keiner mehr von diesen Früchten essen kann, um ewig von Gott getrennt zu sein (1.Mose 2,8+9, 3,22). Vers 19 knüpft daran an.
Mit der Heiligen Stadt ist Jerusalem gemeint. Im Jerusalemer Tempel ist Gott in besonderer Weise gegenwärtig.

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Gemeinsam mit den SUS mit der Fußballmethode über den Bibeltext reden.

PUR_Fußball.pdf

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- Wozu dienen Warnungen? Warum werden sie ausgesprochen oder aufgeschrieben? Warum warnt Gott davor, etwas zu seiner Botschaft hinzuzufügen?
- Was bedeutet der Begriff Gnade? Fällt dir ein Beispiel ein, was Gnade bedeuten könnte?
- Welche Rolle spielt „Gnade“ in deinem Alltag?

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Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du erlebt hast, dass Gottes Worte ernst zu nehmen sind

Oder

Etwas zum Thema Gottes Worte ernst nehmen erzählen:
Johannes, der Schreiber der Offenbarung, hat alle Worte, die Gott ihm gegeben habt, aufgeschrieben. Ihm war es wichtig, die Christen zu ermutigen, an Jesus festzuhalten – auch in schwierigen Zeiten. Zum Ende seines Buches erinnert er daran: Nehmt alles ernst! Nehmt es euch zu Herzen!
Über manche Bibelworte freue ich mich, bei anderen merke ich, dass sie mich an Dinge erinnere, die ich falsch gemacht habe oder mache. Manches höre ich gerne, anderes nicht.
Ich will mich heute daran erinnern lassen: Gottes Worte will ich ernstnehmen und zu Herzen nehmen, auch, wenn sie unbequem sind. Ich will sie nicht abtun oder verändern, damit sie mir in den Kram passen, sondern zuhören, nachdenken und mich von Gott verändern lassen Warum? Weil Gottes Worte mir helfen wollen, dass mein Leben gelingt. Auch heute!

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Segen
Die Bibel endet mit einem Segen. Die SuS können auf kleine Papierstücke einen kurzen Segenswunsch z.B „Gott ist bei dir.“, „Du bist nicht allein!“, „Gott begleite dich.“ usw. aufschreiben. Die Segenswünsche werden am Ende getauscht, so dass jeder einen mitnehmen kann.

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