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Freitag, 25.09.

Apostelgeschichte 27,33-38: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Das Schiff erleichtern bedeutet: Wenn das Schiff nicht so schwer ist, liegt es nicht so tief im Wasser und kann besser auf den Wellen schwimmen.

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Gemeinsam mit den SuS mit Aussagen über den Bibeltext reden. Die vier Aussagen werden vorgelesen, die SuS sagen, wie sie die Aussagen finden und welcher sie (nicht) zustimmen und warum.
Aussagen:
- „Echt, warum musste uns das nur passieren? Jetzt sind wir schon 14 Tage lang auf dem Schiff und immer noch nicht gerettet. Gott kann uns bestimmt nicht mehr retten. Jetzt auch noch gemeinsam essen! Ich habe keinen Hunger.“
- „Ich habe Hoffnung, dass wir bald gerettet werden! Es dauert sicher nicht mehr lange bis wir wieder festen Boden unter den Füßen haben. Das Brot, das Paulus mir gab, gibt mir für diesen Tag neue Kraft. Ich freue mich über die vielen Menschen um mich herum. Sie machen mir Mut.“
- „Ich bete zu Gott. Er hilft und bestimmt! Er lässt uns nicht im Stich.“
- „Hilfe, ich kann nicht mehr! Gott, hilf uns doch! Am besten sofort! Du hast doch gesehen, dass wir schon unsere Getreideladung über Bord geworfen haben. Wir sind auf deine Hilfe angewiesen.“

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- Hast du schon einmal sehr lange auf Hilfe warten müssen? Wenn ja, wie war das?
- Wann fällt es dir schwer geduldig zu sein (z.B. wenn du krank bist, auf einer Reise etc.)? Warum?
- Was könnte dir das Warten (z.B. bis du gesund bist, auf einer Reise etc.) erleichtern? Was hilft dabei?
- Wann brauchtest du besonders viel Geduld?
- Lohnt sich Geduld? Wenn ja, warum?
- Wie geht Paulus damit um? Was kannst du von ihm lernen?

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Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du lange auf Hilfe warten musstest, du aber immer wieder gemerkt hast, dass Gott dir hilft.

Oder

Etwas zum Thema Abendmahl erzählen:

Die Das gemeinsame Essen auf dem Schiff erinnert mich irgendwie an das Abendmahl, das Jesus gemeinsam mit seinen Jüngern kurz vor seinem Tod feierte. Jesus teilte das Brot. Er gab jedem seiner Freunde ein Stück davon (Lukas 22,19). Das Abendmahl dient bis heute zur Stärkung, zur Vergewisserung und zur Erinnerung, was Jesus getan hat und immer noch tut. Es wird bis heute von Christen gefeiert. Wenn ich es zu mir nehme, dann kann ich sehen und schmecken: Jesus liebt mich. Er ist mir nah – egal, was ich getan habe, erlebt habe oder gerade durchlebe … Hier teilt Paulus das Brot mit der gesamten Schiffsbesatzung. Für ihn ist klar: Jesus ist mir nah, auch hier mitten im Sturm. Ob Paulus hier überhaupt an das Abendmahl gedacht hat, weiß ich nicht. Ich denke aber, dass er wollte, dass die Leute sich stärken und deshalb etwas zu essen brauchen. Er hat Gott gedankt für das Essen und hat dann angefangen, es zu essen. Er wusste: Jesus ist da. So ist er mit gutem Beispiel vorangegangen und hat sie mit Mut angesteckt. Mit Jesus an meiner Seite, kann ich auch schwierige Zeiten meistern und so auch für andere zum Ermutiger werden. Ich könnte heute z. B. andere ermutigen, indem ich für sie bete, etwas teile oder aufmunternde Worte sage.

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Von der Reise nach Rom handelt das Lied SOS, Jesus! aus dem Musical „Paulus - ein krasses Leben“.
https://open.spotify.com/intl-de/track/1q2TfY4FURQ4isfujVqgpc

Die Szene Auf Malta erzählt, wie die Geschichte weitergeht.
https://open.spotify.com/intl-de/track/5qlkG6DeK83LsTbM2l4PrH

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