Gut zu wissen
Zur Zeit von Elkana gab es noch keine Nachnamen. Deshalb wurden immer die Namen der Vorfahren genannt, damit alle wussten, wer gemeint ist und um welche Familie es geht. Damals war es möglich, dass ein Mann mehrere Frauen hatte, was aber immer wieder zu Konflikten führte.
Für Frauen war es wichtig, Kinder zu haben, was ihnen Ansehen gab. Kinderlos zu sein, galt als eine Schande und Strafe von Gott.
Es wurden Tiere geopfert. Das heißt: Ein Tier wurde zum Schlachten zum Priester gebracht und dann auf einem Altar verbrannt. Durch das Opfer wurde gezeigt: Gott ist mir wichtig. Einen Teil von dem Fleisch des Tieres wurde bei bestimmten Festen z.B. Erntedank zusammen mit der Familie gegessen.
Die Hauptarbeit der Priester war der Gottesdienst im Heiligtum. Damals gab es noch keinen Tempel, sondern nur ein besonderes Zelt, die Stiftshütte.