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Impuls

Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du Gottes Gegenwart im Alltag gespürt hast.

Oder

Etwas zum Thema Gegenwart Gottes erzählen:
In Vers 21 heißt es, dass Samuel in der „Gegenwart des Herrn“ aufwuchs. Damals war der Tempel der Ort, an dem Gott unter den Menschen gewohnt hat. Samuel hat Eli im Tempel geholfen, deshalb war er Gott besonders nah.
Heute ist das anders: Gott ist nicht mehr nur an einem bestimmten Ort. Er ist überall, und wenn wir an ihn glauben, wohnt er sogar in unserem Herzen. Deshalb müssen wir nicht erst irgendwo hingehen, um in Gottes Gegenwart zu sein. Wir können immer mit ihm reden, egal wo wir sind - auch abends im Bett, im Bus und sogar auf dem Klo. Gott ist da und hört uns. Das finde ich richtig cool.
Im Alltag vergesse ich aber manchmal, dass Gott da ist. Da helfen mir kleine Routinen oder Erinnerungen. Ich versuche zum Beispiel, immer beim Busfahren oder wenn ich irgendwo warten muss, mich daran zu erinnern, dass Gott bei mir ist. Ich nutze den Moment, mit ihm zu reden. Das funktioniert auch gut beim Zähneputzen oder auf dem Schulweg. So merke ich immer wieder: Ich bin nicht alleine, Gott ist da – mitten in meinem Alltag.