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Impuls

Erzähl eine Situation aus deinem eigenen Leben, in der du mit deinen Sorgen (um andere) zu Gott gekommen bist. Was hast du erlebt und was hat sich verändert?

Oder

Etwas zum Thema Sorgen bei Gott abgeben erzählen:
Oft mache ich mir Gedanken um andere in schweren Situationen. Sie selbst wissen oft nicht, wie sie da rauskommen oder was ihnen wirklich helfen kann. Ich fühle mich hilflos, weil ich nichts verändern kann, oder auch nicht weiß, was jetzt wirklich gut für die andere Person ist. Nur weil ich denke, dass etwas gut wäre, muss das für den anderen noch lange nicht gut sein. Solche Situationen belasten mich. Mir tut es gut, meine Sorgen bei Gott abzugeben (1. Petrus 5,7). Das mache ich, indem ich Gott im Gebet sage, was mich belastet. Auch, wenn dadurch nicht alles sofort gut ist, kann ich mich darauf verlassen: Gott hat den Überblick und weiß, was und wer helfen kann. Er weiß auch, wann die richtige Hilfe dran ist. Nehemia ist hier mein Vorbild, weil er das Anliegen von Hanani ernst nimmt, es nimmt ihn mit, wie schlimm die Situation in Jerusalem ist. Gleichzeitig versucht er nicht, selbst die Situation zu lösen. Er redet anhaltend mit Gott, der wirklich helfen kann. Das finde ich beeindruckend. So möchte ich auch für andere beten und dranbleiben – auch heute.