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Freitag, 12.06.

Offenbarung 21,10-11. 22-23: Gemeinsam den Bibeltext lesen.


Mit dem Geist ist der Heilige Geist gemeint. Durch ihn ist Gott uns Menschen besonders nah. Er tröstet und ermutigt. Außerdem hilft er dabei, Gott zu verstehen. Hier sorgt der Heilige Geist dafür, dass Johannes die Visionen sieht und auch versteht.
Der Tempel war in Jerusalem der Ort, wo Gott wohnte und man in seiner Nähe war. Hier wird jetzt beschrieben, dass es keinen Tempel mehr geben wird, weil Gott einfach da ist.
Mit dem Lamm ist Jesus gemeint.

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Gemeinsam mit den SuS mit Standbildern über den Bibeltext reden.

Standbild_5gfqqOs.pdf

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• Wie stellst du dir die Stadt vor?
• Was denkst du, ist in der Stadt, in der Gott und Jesus herrschen, besonders und anders als an deinem Wohnort?
• Wie können wir Gottes Nähe auch im Alltag erfahren?
• Was macht dich glücklich, wenn du an Gottes Nähe denkst?
• Was bedeutet es, wenn es immer hell ist?
• Wie findest du die Vorstellung, dass es immer hell ist? Warum?

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Eine Situation aus dem eigenen Leben erzählen, in der du Gottes Gegenwart besonders erlebt hast.
Oder
Etwas zum Thema Licht erzählen:
Stell dir vor: Du bist in einer Stadt, die glänzt und leuchtet. Überall ist es hell und warm. Alles um dich herum ist schön. Genau das sieht Johannes vor sich. In seiner Vision beschreibt er so eine Stadt. Eine Stadt, in der Gott selbst mitten unter den Menschen wohnt. Das bedeutet: Niemand ist mehr allein. Niemand hat Angst. Alles ist gut und sicher. Das Besondere: Gottes Licht erleuchtet alles. Und wo es hell ist, geschieht nichts Böses. Ein Ort, ohne Bedrohung oder Heimlichkeiten. Es braucht keine Sonne oder Lampen mehr an diesem Ort. Eine ganz schön verrückte Vorstellung! Das macht Gottes Herrlichkeit deutlich. Dass er perfekt ist und alle Macht hat. Er ist der Schöpfer, der alles neu macht. Manchmal sagen wir aus Spaß: „Deine Schönheit blendet mich!“. Bei Gott wird das dann wirklich so sein. Ich glaube aber, dass das kein nerviges Blenden ist, wie wenn die Sonne plötzlich mitten ins Gesicht knallt, sondern ein angenehmes, erwärmendes Leuchten. Dann schaue ich gerne hin und staune über Gott, der alles gut macht!

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Jesus hat das Licht schon in unsere Gegenwart gebracht. Darum geht es in dem Lied „Licht dieser Welt“:
https://www.youtube.com/watch?v=R1NBsgXa0UM&list=RDR1NBsgXa0UM&start_radio=1

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